UNKRAUTBEKÄMPFUNG

Das Heisswasser-Schaumverfahren bekämpft

Unerwünschte Kräuter

Gräser, Algen, Moose, Flechten, usw.

 

Pflanzen mit hartnäckigem Wachstum

Löwenzahn, Riesenknöterich, Hagebutten, usw.

Gesundheitsgefährdende Pflanzen

Ambrosia, Herkulesstaude, Bärenklau, usw.

NACHHALTIGKEIT

Schon nach 3-4 Anwendung im ersten Jahr, bekämpft das Heißwasser-Schaumverfahren (HWS) das Unkraut nachhaltig. Gleichzeitig wird die Neuvermehrung durch Unkrautsamen gestoppt. Algen, Moose und Flechten werden reduziert und der Stein hellt auf. Im Gegensatz zum Hochdruckverfahren werden beim HWS Verfahren keine Fugen ausgespült und müssen dann neu verfüllt werden. Die Oberfläche des Steines wird nicht durch den scharfen Wasserstrahl aufgeraut, sondern die Struktur der Oberfläche bleibt erhalten. In den darauffolgenden Jahren verringern sich die Anwendungen und somit auch die Kosten.

Zusätzlich zu unserem Konzept bieten wir eine Vor oder Nachbehandlung, der mit HWS zu behandelnden Flächen an. Hierbei werden die Kräuter und Pflanzen vorher mittels eines Freischneiders abgemäht und beseitigt oder nachher abgestorbene Kräuter und Pflanzen mit einer Wildkrautbürste entfernt und beseitigt. Dadurch erhält man ein sofortiges, positives und ansehnliches Ergebnis.

Die Vorteile des Verfahrens liegen auf der Hand:

schonende Unkrautbekämpfung ohne Chemie
Ökologisches, biologisches Verfahren
Benötigt keine Zulassungspflicht als Pflanzenschutzmittel
Keine Brandgefahr
100% Pestizidfrei
Umweltbewusst
Effektiv
Langanhaltend
Niedrige CO2 Emission

ANWENDUNGSGEBIETE

Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete

Unser HWS-System kann von Kommunen, Vereinen, kleinen und großen Firmen, Landwirten, Gartendienstleistern, Schulen, Kirchen und Privatpersonen eingesetzt werden.

Das Heißwasser-Schaumverfahren bietet insbesondere im kommunalen Einsatz große Vorteile. So ist es selbst in unmittelbarer Nähe von Flüssen, Seen und Schwimmbädern bedenkenlos einsetzbar.

 

Öffentliche Plätze und Gehege
Rinnsteine, Straßenränder, Verkehrsinseln
Fußgängerzonen
Sportplätze und Sportanlagen
Spielplätze
Außenanlagen von Kurstätten
Sandflächen
Japanische Gärten mit Zierkies
Parkplätze
Firmengelände
Friedhofswege- und Anlagen
Außenflächen von Schulen / KiTas
Außenanlagen von Krankenhäusern
Anlagen v. Wasserwirtschaftsbetrieben
Anlagen von Kläranlagen
und viele mehr

DIE TECHNOLOGIE

Durch die Kombination Niederdruck, Heißwasser mit exakt vorgegebener Temperatur und einem Extrakt aus Kokosnuss und Maiszucker, wird ein nachhaltiger Schaum erzeugt. Dieser Schaum wird mit einer Speziallanze auf die zu behandelnden Flächen und ihren Bewuchs aufgebracht. Hohe Temperaturen, die isolierende Wirkung des Schaums die über mehrere Minuten wirkt, erzeugen einen Hitzestau und bringen die Pflanzen und Samen an Ihre kritische Grenze. Das Zelleiweiß gerinnt und der Bewuchs stirbt oberirdisch ab.

Bei sehr altem Bewuchs verkümmert erst der Wurzelhals, das Pflanzenwachstum verringert sich und nach mehrmaliger Behandlung stellen auch diese Pflanzen ihr Wachstum ein und sind von der Bildfläche verschwunden. Der verbleibenden unterirdischen Teil, die Wurzel, verrottet und bleibt als Füllmaterial in den Fugen der Fläche zurück.

Der HWS-Schaum ist ein Naturkonzentrat auf Basis nichtionischer Tenside. Das Verfahren ist absolut ungefährlich für Mensch und Tier. Oberflächen und Untergründe, sowie die Umwelt werden nicht geschädigt oder belastet. Das Heißwasser-Schaumverfahren ist 100% Pestizid-frei und ökologisch. HWS benötigt keine Zulassung nach §6/§10 ff des Pflanzenschutzgesetzes.

Bearbeitete Flächen werden nicht in ihren Eigenschaften beeinträchtigt und der Schaum hinterlässt nach der Abtrocknung keine Spuren. Für die Erzeugung des Schaumes muss kein Trinkwasser eingesetzt werden. Jedes relativ saubere, nicht salzige Wasser kann verwendet werden.

Sie haben Fragen zur Unkrautbekämpfung ohne Chemie?

Rufen Sie uns an: 0170 / 99 39 37 2

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